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Antifaschistische Kaffeefahrt
AntifaschistInnen der Region haben am 17. Mai bekannte und führende Neonazis der Region der Öffentlichkeit vorgestellt, darunter Kunkel (NPD), Königs (Kameradschaft Aachener Land (KAL)) und die Büttgenbrüder Karsten und Michael (beide KAL). Während einer Busrundfahrt wiesen die AntifaschistInnen darauf hin, daß die Neonazis weitgehend ungestört ihre verbrecherische Propaganda verbreiten, Jugendliche und AusländerInnen einschüchtern usw. Die AntifaschistInnen reagierten damit auf die jahrelange Untätigkeit der Strafverfolgungsbehörden gegenüber dem Neofaschismus in der Region.
Die Neonazis aus dem Raum Aachen wurden öffentlich und vor ihrer Haustür Neonazis genannt und fühlten sich „beleidigt“. Sie stellten Strafanträge wegen Beleidigung. Polizei und Staatsanwaltschaft reagierten wie auf Knopfdruck. Sie nahm die Ermittlungen auf und veranlasste Hausdurchsuchungen, 11 ZeugInnenvorladungen (die kollektiv die Aussage verweigerten)und eine Erkennungsdienstliche Behanldung (Fotos), um die Daten (Fotos, Adressen etc.) den Nazi-Antragsstellern vorlegen zu können.
3.11.2003 Staatsanwaltschaft Aachen leidet unter Verfolgungswahn
2.1.2004 Zivilverfahren von Neonazis gegen Antifaschisten
16.1.2004 Zivilklage von Nazis gegen engagierten Antifaschisten
21.1.2004 «Kaffeefahrt» führt vors Landgericht
28.1.2004 antifaschistische Kaffeefahrt: Staatsanwaltschaft stellt Verfahren gegen Sprecher der BI Eschweiler
17.4.2004 AN: Prozesstermin geplatzt wegen fehlender KAL-Belastungszeugen
14.6.2004 Paralleles: Repression gegen Antifas im Kreis Güthersloh
17.6.2004 Aktion gegen Zusammenarbeit von Staatsanwaltschaft und Nazis
18.6.2004 Naziklage gegen Antifaschisten abgelehnt
2.7.2004 Anzeige gegen NPD-Ratsmitiglied aus Stolberg wegen falscher Anzeige
28.7.2004 Prozess gegen Neonazis - Antifa als Zeuge geladen
4.2.2005 Presseberichte zur Kaffeefahrt
4.2.2005 Arno Büttgen (Düren) möchte kein Nazi sein...


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