Ca. 400 AntifaschistInnen besuchten das Konzert "Figth Fascism 6" in Stolberg. Der NPDler Willibert Kunkel, veranstaltete parallel eine Naziparty. Obwohl er für seine Party nach Eigenaussagen 80 Nazis eingeladen hatte, kamen nur ca. 30, meist boneheads, um vor Kunkels Haus rumzupöbeln und mit der Musik von Frei und Stolz, einer Naziband aus dem Umfeld des Dürener NPD-Vorsitzenden Ingo Haller (vgl hier), die Nachbarn zu nerven. Bands Als Bands bei Fight Fascism traten Einweg (Swingin´ Punkrock/Stolberg), Longing for tomorrow (Punk/Aachen), Tear it out (Punk/Aachen), Absent without leave (Punk/Stolberg) und Masons Arms (Skapunk-Reggae/Heinsberg/Köln) auf.
Ein Bürgermeister Zwischendurch kam auch noch der SPD-Bürgermeister Ferdi Gatzweiler vorbei, und hielt ein kurzes Grußwort.
Es kam zu keinen Auseinandersetzungen mit Kunkels Nazis, da diese sich auf Pöbeln vor ihrer Haustür beschränkten, bzw. die Polizei weiteres verhinderte.
Berichte:
Michael Klarmann: Antifa schlägt Rechtsextremisten 8 zu 1 (Besucher) und 5 zu 1 (Bands)
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