von s.p.u.n.k. - 29.5.2004 09:39
Laut WDR Aachen weist der BGS, dessen Beamten vor zwei Wochen einen Schwarzafrikaner bei einer rassistischen Passkontrolle vor den Augen von Schulkindern im Hauptbahnhof misshandelten ( http://www.aachener-zeitung.de/sixcms/detail.php?id=329086&template=detail_standard , http://www.aachener-zeitung.de/sixcms/detail.php?id=329541&template=detail_standard) streitet der BGS, der die rassistischen Kontrollen tagtäglich durchführt, bei denen es immer wieder zu Misshandlungen und Bedrohungen kommt ( http://www.heise.de/tp/deutsch/html/result.xhtml?url=/tp/deutsch/inhalt/co/16598/1.html), die Misshandlungen ab.
WDR Aachen:
Aachen: BGS weist Vorwürfe zurück
Der Bundesgrenzschutz hat Vorwürfe gegen zwei seiner Beamten wegen Misshandlung zurückgewiesen. Mitte Mai hatte es Berichte gegeben, wonach die Beamten bei einer Kontrolle im Hauptbahnhof Aachen einen Afrikaner mit Fäusten geschlagen haben sollen. Eine interne Ermittlung habe jetzt ergeben, so der Bundesgrenzschutz, dass die Vorwürfe haltlos seien.
weiterer Text:
http://myblog.de/showone.php?blog=klarmann&id=136899&blog_s=ebc17d0fbf3184ae06e2174fecfaea68
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