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Hubert Maessen: 20. November 2004 - 1:21
von Hubert Maessen & Projekt Antifa - 17.1.2005 10:19

Hinweis: lest dazu auch die Gegendarstellung Maessens
Folgende Mail wurde an uns und u.a. die Dürener Zeitung weitergeschickt. Damit erklärt Herr Maessen indirekt, dass seine Mails keine internen Mails sind. Deshalb veröffentlichen wir auch folgende Mail:

Folgende Mail wurde an uns und u.a. die Dürener Zeitung weitergeschickt. Damit erklärt Herr Maessen indirekt, dass seine Mails keine internen Mails sind. Deshalb veröffentlichen wir auch folgende Mail:



Sehr geehrte Herren,

Sie verbreiten auf Ihrer Homepage/Website
http://projekt.antifa.net/data/aktuell/224.html weiter Unwahrheiten, die
meine Person betreffen; Sie versuchen unter dem Mäntelchen angeblicher
Information/Diskussion, weiter Üble Nachrede zu verbreiten. Ich fordere Sie
hiermit letztmalig, vor Einleitung förmlicher rechtlicher Schritte, auf,
dies zu unterlassen und alles von Ihrer Homepage zu entfernen, was unwahre
und von Ihnen frei erfundene Behauptungen über mich/zu meiner Person
enthält. Dazu zählen auch die Zitate aus Schreiben, mit denen ich gezwungen
war, Sie von Ihrem rechtswidrigen Tun abzubringen.

Im einzelnen sind von meiner Aufforderung betroffen die folgenden
Behauptungen und Wendungen:

- "weil er auf dem "Ostdeutschen Markt" (Ostdeutschland steht hier für
Polen, d.h. das Ostdeutschland des 3. Reiches, nicht etwa für z.B.
Brandenburg) gesprochen hatte (mehr, siehe im Text)"

Ich habe nicht und nie auf einem "ostdeutschen Markt" gesprochen.

- "Der Abschnitt behauptete ursprünglich, dass Maessen die
ausländerfeindliche Äußerung getroffen hätte, durch Hartz IV müssten
Deutsche ins Ausland, weil zu viele Einwanderer nach Deutschland kämen.
Desweiteren wurde behauptet, er würde die "Preußische Treuhand" ideologisch
unterstützen."

Damit wiederholen Sie die verleumderischen Äußerungen vorsätzlich trotz
Abmahnung.
Sie fügen sogar eine neue hinzu: Sie hatten nämlich ursprünglich behauptet,
ich hätte für die Preußische Treuhand "Partei ergriffen". Jetzt soll ich sie
sogar "ideologich unterstützt" haben. Das habe ich nicht getan, das ist von
Ihnen frei erfunden; ich kenne gar keine Ideologie der Preußischen Treuhand.
Und: Sie fälschen also sogar Ihre eigenen Zitate! Sie können wohl nicht
anders.
Ich habe Ihnen außerdem ausdrücklich untersagt, meine Briefe zur Abstellung
Ihres rechtswidrigen Tuns öffentlich zu zitieren. Damit begehen Sie auch
vorsätzlich eine Copyright-Verletzung.

- Außerdem hätte Maessen verbal Dürener Antifaschisten angegriffen.; pa]"

Diese Ihre Behauptung ist jetzt völlig neu; ich habe die mir völlig
unbekannten Dürener Antifaschisten nicht verbal angegriffen.

- "Dazu stelle ich fest:
Ich habe in meiner dort erwähnten Dürener Rede nicht mit einem einzigen Wort
gesagt, "junge Deutsche müssten ins Ausland gehen, weil wir zu viele
Einwanderer haben". Diese Aussage ist von mir nicht gemacht worden, auch
nicht sinngemäß, sie entspricht überhaupt nicht meiner Meinung. Der Vorwurf
ist frei erfunden, verleumderisch, ehrenrührig und rufschädigend. Ich
fordere Sie auf, die verleumderische Passage sofort von der Website zu
entfernen. Wenn dies nicht bis heute 16.00 Uhr geschehen ist, werde ich den
Rechtsweg beschreiten und auch auf Schadenersatz klagen.
Ferner habe ich nicht für die "Preußische Treuhand" Partei ergriffen. Auch
diese Behauptung ist frei erfunden. Sie ist unverzüglich, spätestens bis zu
der oben gesetzten Frist zu entfernen.
Ihre weiteren Ausführungen sind einfach nur dämlich-schweinisch, mit solchen
Einlassungen und Wertungen disqualifizieren Sie niemanden, nur sich selbst.
Ich sage Ihnen: als Niederländer und praktizierender, wirklicher
Antifaschist lasse ich mir solche Unverschämtheiten von offensichtlich
(w)irren Dummköpfen nicht gefallen! Was hier von der Antifa-Düren getrieben
wird, ist nahe bei Nazi-Methoden. Sie sollten sich schämen. Und sich
dringend um Ihre politische Bildung kümmern."

Mit diesem Zitat wiederholen Sie die Vorwürfe und verbreiten Sie
rechtswidrig weiter.
Ich habe Ihnen außerdem ausdrücklich untersagt, meine Briefe zur Abstellung
Ihres rechtswidrigen Tuns öffentlich zu benutzen. Damit begehen Sie auch
vorsätzlich eine Copyright-Verletzung.

- "Sehr geehrte Herren,
nach dem Erhalt meiner eMails können Sie sich nicht mehr auf "Nichtwissen"
oder "Versehen" o.ä. herausreden. Sie handeln jetzt vorsätzlich. Fragen Sie
Ihren Anwalt, was das bedeutet. Und denken Sie an den letzten Termin: heute
16 Uhr. Danach geht's für Sie unweigerlich ans Portemonnaie.
In diesem Sinne freundliche Grüße
[...; pa]
P.S.: Haben Sie übrigens bemerkt, was seit zwei Tagen mit
http://www.pds-dueren.de passiert ist, nachdem die noch ärgeren Unsinn
verzapft haben als Sie?




[Maessen:]
Sehr geehrte Herren,

es ist ja auch lustig, was Sie alles so treiben, um Ihren unsäglichen,
wirrköpfigen Stuss nicht sang- und klanglos und vollständig beenden zu
müssen. Wie verachtungswürdig das allerdings ist, das beweisen Sie auch mit
Ihrer Feigheit, den Wortlaut* aus meiner Rede zu veröffentlichen, der Ihre
abstrus-blödsinnige Verleumdung offensichtlich machen würde.
Aber, Spaß beiseite: ich fordere Sie jetzt letztmalig auf, meine Forderungen
ohne Wenn und Aber und ohne weiteres Zieren zu erfüllen, inklusive
umgehender Angabe der ladungsfähigen Anschrift der Verantwortlichen. Sie
haben alles von der Website zu entfernen, was mich mit Ihren erlogenen
Behauptungen in Verbindung bringt. Ich werde Sie ansonsten auch materiell
(Schadenersatz etc.) saftig haftbar machen, verlassen Sie sich darauf. Mit
der jetzigen aktuellen Fassung Ihrer Website
http://projekt.antifa.net/data/aktuell/140.html umgehen Sie die Forderungen
und machen Ihrem verleumderischen Tun nicht das gebotene Ende. [...; pa]


[Maessen:]
Sehr geehrte Herren, um 16.00 Uhr ist der von Ihnen leider zu meinem Schaden
ins Netz gebrachte Unsinn von der Homepage Antifa.net verschwunden; wenn es
dabei bliebe, könnte die Sache für mich erledigt sein. Hoffentlich ist es
so, hoffentlich sind Sie wirklich zur Vernunft gekommen.
Dann fragen Sie sich mal abschließend, warum Sie Ihre (und meine) Zeit und
Kräfte mit einem frei erfundenen verbohrten Stuss vergeuden, von dem es
schon eine Frechheit ist, mir den darin liegenden Schwachsinn zu
unterstellen. schwachsinnig kann nur der sein, der Ihnen das erzählt und
eingebrockt hat. Mein Rat: rausschmeißen oder zur Bewährung nach Sachsen
schicken.
Sie hätten sich (uns!) dies alles durch eine minimale vernünftige Recherche
ersparen können. Brauchen Sie Ihre Ressourcen nicht in einem klugen Kampf
gegen Nazis und andere gefährlichen Extremisten? Können Sie sich solche
abstrusen Spielchen leisten? Und denken Sie auch daran: Wenn man in der
Bundesliga mitspielen will, dann muss man einfach besser sein, als Sie es
zur Zeit sind.
Schöne Grüße."


Sehr geehrte Herren, ich habe Ihnen ausdrücklich untersagt, meine durch Ihr
rechtswidriges und rufschädigendes Handeln erzwungene Korrespondenz zu
veröffentlichen. Sie ist ausdrücklich für den Binnenverkehr in einer
Rechtssache reserviert. Damit begehen Sie auch vorsätzlich eine
Copyright-Verletzung.

Alle hinter Spiegelstrichen aufgeführten Texte, auf die ich ein Copyright
besitze, sind bis spätestens heute, 20.11.2004, 16.00 Uhr von Ihrer Homepage
zu entfernen. Ich bin Publizist; Sie sind die Betreiber einer privaten
Homepage, mit der Sie Ihre Organisationsinteressen vertreten; ich habe Ihnen
kein Veröffentlichungsrecht an meinen Texten eingeräumt. Ich behalte mir für
die von Ihnen betriebene Copyright-Verletzung, also für die Veröffentlichung
meiner Texte Honorar-Forderung vor; mein Fach-Anwalt wird die angemessene
Höhe klären; ich werde Ihnen danach Rechnung stellen.

Alle hinter Spiegelstrichen wiederholten verleumderischen und hier nochmals
richtiggestellten Äußerungen über meine Person bzw. angebliche Äußerungen
meinerseits sind restlos zu entfernen, auch als Zitat des Zitates.

Ferner fordere ich Sie auch letztmalig auf, mir eine ladungsfähige Anschrift
des Verantwortlichen für Ihre verleumderischen Aktionen und Behauptungen
gegen meine Person sowie für die vorsätzliche Copyright-Verletzung
anzugeben.

Falls Sie meinen Forderung nicht oder weiterhin nur teilweise nachkommen,
werde ich am Montag meinen Anwalt beauftragen, zu Ihren Lasten für
Durchsetzung der legitimen Forderungen zu sorgen und
Schadenersatz/Schmerzensgeld einzuklagen. Desgleichen werde ich Montagmorgen
bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Anzeige erstatten, auch wegen der
zwischenzeitlich gelöschten, aber von Ihnen über geraume Zeit verbreiteten
Üblen Nachreden, Beleidigungen, Verleumdungen.

Hochachtungsvoll
Hubert Maessen
Fon: +49 **** ******
Fax: +49 **** ******
www.hubertmaessen.de


weitere Mail Maessen: 23.11.
Hier Auszüge Maessens Mail vom 23.11. (diesmal auch gleich an Indymedia). Zu seiner versuchten Täuschung mit seiner unvollständigen Rede (die er als Beweis gegen die Behauptungen verwenden wollte, indem er die betreffenden Teile seiner Rede einfach wegließ) , sagt er immer noch nichts:

"Platt ist das, was die treiben - und auch Sie -, sowieso"
"Wenn Sie [...] weiter eine semi-faschistische Hetze betreiben, machen Sie sich selber platt, bzw. das Gericht."
"Frei erfunden ist die Behauptung, ich wolle "Antifa plattmachen""

projekt antifa
sei hipp und mach mit